Klassische Homöopathie -

eine auf Erfahrung beruhende ganzheitliche Therapiemethode

Wenn die innewohnende Lebenskraft gestört ist

 

Aus homöopathischer Sicht bedeutet Krankheit immer eine Störung des gesamten Menschen. Im gesunden Zustand hält die dem Organismus innewohnende Lebenskraft den Körper, die Gefühle und den Geist in Harmonie. Erfährt diese Lebenskraft jedoch eine Störung, so gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht, und der Mensch wird krank.

 

 

Homöopathie gibt Impulse an die Lebenskraft

 

Um dieses Gleichgewicht wieder herzustellen, verordnet der homöopathische Therapeut ein Arzneimittel, welches individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Diese Arznei setzt einen Impuls an die Lebenskraft, wodurch innere Ordnung und Harmonie zurückkehren.

 

 

 

 

Friedbert Käbisch-Isenbügel

Heilpraktiker

Klassischer Homöopath

Klassische Homöopathie

 

 

Zentrum für Gesundheit

Achim-Baden
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Buchvorstellung

Friedbert Käbisch-Isenbügel

            Erstaunliche Begegnungen mit einem homöopathischen Landarzt        

Im Inneren des Körpers kann man sich nicht kratzen

 

Stellen Sie sich vor, es juckt Sie an einer Stelle auf dem Rücken, an die Ihre Hand nicht heranreicht. Niemand ist da, der Ihnen beim Kratzen behilflich sein könnte. Solange sich diese juckende Stelle am Körper auf der Haut befindet, lässt sich das Problem auch allein mit einem geeigneten Werkzeug, zum Beispiel einem Lineal, beheben und ist Sekunden später wieder vergessen.

Stellen Sie sich nun aber vor, diese Stelle befindet sich im Inneren Ihres Körpers, und dieses Jucken ist nicht etwa ein Hustenreiz, sondern es quält Ihre Seele, vergiftet Ihre Erinnerungen, zermürbt Ihren Alltag und lässt Sie verbittert in die Zukunft blicken.

 

 

Wenn Worte das tiefe Innere ereichen - und lindern

 

Kein Werkzeug, keine Chemiekalien und kein zärtliches Streicheln können diese Reizung lindern. Vielleicht aber können es Worte? - Die selbst ausgesprochenen, die ein aufmerksames Gehör treffen und die empfangenen, die Trost und Rat spenden. Seit den frühen Kulturen tun Schamanen, Priester, Ärzte und Psychotherapeuten genau das: Gesang, Beschwörung, Beichte, Anamnese, Liturgie. 

 

Ebenso, wie Krankheiten zwischen Leib und Seele nie scharf unterscheiden, berührt auch die Heilung beide Aspekte des Daseins. Dieses alte Wissen scheint heute jedoch in der Diagnoseverschlüsselung der Apparatemedizin oft unterzugehen.

 

 

Mit erlernten Lebenskünsten zu mehr Selbstbestimmung

 

Erik, ein mit diesen Problemen vertrauter Homöopath im Ruhestand, lädt eines Abends den Erzähler Ferdinand zum Tee ein und schildert ihm die persönlichen Dilemmas seiner Patienten. Für deren Lösung hat er im Laufe der Jahre Strategien entwickelt, die schließlich auch Ferdinand selbst dabei helfen, eine schwere Prüfung zu überstehen.

Die erlernten und angewandten Lebenskünste der Achtsamkeit und der Meditation stellen den Beginn seiner Selbstbestimmung dar, an deren Ende die Niederschrift dieser aufschlussreichen Gespräche Freitagsabends beim Tee mit Erik steht...

 

Siehe unter:

ISBN  978-3-86805-782-9